Diese Statistik zeigt die Geschlechterverteilung der in der Humanmedizin erteilten Diplome in der Schweiz. Dabei wird zwischen eidgenössischen Diplomen sowie anerkannten und überprüften, jedoch nicht anerkennbaren ausländischen Diplomen unterschieden.

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Definition

Diese Statistik zeigt die Geschlechterverteilung der in der Humanmedizin erteilten eidgenössischen und anerkannten ausländischen Diplome sowie der überprüften, nicht anerkennbaren ausländischen Diplome.

Die Zahlen basieren auf Daten des Medizinalberuferegisters (MedReg) des Bundesamts für Gesundheit (BAG).

Definition Diplomtyp:

  • Eidgenössisches Diplom: Eidgenössisches Diplom gemäss Medizinalberufegesetz MedBG.
  • Anerkanntes Diplom: Durch die Medizinalberufekommission (MEBEKO) anerkanntes ausländisches Diplom.
  • Nicht anerkennbares ausländisches Diplom: Von der Medizinalberufekommission (MEBEKO) überprüftes ausländisches Diplom, das nicht anerkannt werden kann, dessen Ausbildung jedoch die festgelegten Mindestanforderungen erfüllt und im Herkunftsstaat zur Berufsausübung unter fachlicher Aufsicht berechtigt.

Wichtige Aspekte:

  • Eidgenössische Diplome: Umfasst auch Personen, die im Ausland studiert haben, die aber die gesamte eidgenössische Prüfung oder einen Teil davon in der Schweiz absolviert und bestanden haben. Die entsprechende Zahl lag in den letzten Jahren zwischen 50 und 60 Diplomen.
  • Die anerkannten Diplome umfassen auch Diplome, die im Rahmen der Anerkennung eines ausländischen Facharzttitels anerkannt wurden.

Quelle

Zuletzt aktualisiert

19.05.2026

Zitierweise

Obsan (2026). Humanmedizin: Diplome nach Geschlecht (Indikator der Statistiken MedReg/PsyReg). https://ind.obsan.admin.ch/indicator/medpsyreg/_8112